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WELTMEISTERSCHAFTEN

Seit 1924 werden an Nordischen Skiweltmeisterschaften die WM-Titel im Skilanglauf, Skispringen und der Nordischen Kombination vergeben. Erstmals wurden Weltmeisterschaften im nordischen Skisport 1924 in Chamonix, damals im Rahmen der ersten, zwar erst später als solche anerkannten, Olympischen Winterspiele, abgehalten. Bis 1939 fanden die Wettbewerbe jährlich statt. Seit 1937 tragen die Wettbewerbe den offiziellen Titel FIS Nordische Skiweltmeisterschaften. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Unterbruch. Seit 1985 finden sie alle zwei Jahre in den ungeraden Jahren statt. Veranstalter ist der Weltskiverband FIS. Bis zu den Olympischen Winterspielen 1980 waren die Olympiasieger zugleich Weltmeister, ausser in der Nordischen Kombination.

SCHWEIZERMEISTERSCHAFTEN

WELT-CUP

(Angaben folgen)

Jahr Sportlerin / Sportler Ort Disziplin Rang
2012 Ivo Hess (1991) Oberstdorf Staffel 9

VIERERKOMBINATION

(Angaben folgen)

Jahr Sportler / Sportlerin Ort Disziplin Rang
1939 Ady Gamma () Unterwasser Viererkombination 1

KOMBINIERTE EREIGNISSE IM DETAIL

Sonntag, 17. Januar 1909  - Ski nordisch, Nordische Kombination, SM
5. Grosses Skirennen der Schweiz in Andermatt
In Andermatt wird während drei Tagen das 5. Grosse Skirennen der Schweiz ausgetragen. An dem Rennen werden die Disziplinen Dauerlauf (15 km, 520 m Steigung), grosser Sprunglauf (weitester gestandener Sprung 23,5 m), Patrouillenlauf mit Schiessübung, MiIitäreinzellauf, Slalomlauf, Jugendsprunglauf und Jugendrennen ausgetragen. Beim Damenlauf ist der Stil massgebend. Schweizer Skimeister wird Luigi Carettoni aus St. Moritz vor dem Engelberger Adolf Odermatt, Engelberg. Xaver Simmen beendet den grossen Dauerlauf über 15 Kilometer in 1 Stunde 20 Minuten und 41 Sekunden. Er siegt zum zweiten Mal nach 1908 in dieser Disziplin. Zweiter wird Fritz Furrer vom SC Gotthard (Gewinner 1910). Es findet zudem ein Dauerlauf mit einheimischen Frauen statt.
Ein Novum ist der erste «Slalom» in der Schweiz. Diese Zickzack-Fahrt nach norwegischem Muster, unter Miteinbezug von natürlichen Geländeformen, hat mit dem spätem Slalom der Engländer nichts zu tun. Im «Tristel» gilt es drei Traversen mit schwierigen Geländeteilen, eine Spitzkehre und einen Bogen in einer Zeitfahrt hinter sich zu bringen.
Finanziell schliesst das Rennen bei Fr. 9'200 Franken Einnahmen mit einem Vorschlag von 28.45 Franken ab.

Meyer Poldi, Jubiläumsschrift zum 50 jährigen Bestehen des Ski-Club Gotthard, S. 20, 25 f.; UW 4, 23.1.1909; UW 6, 6.2.1909; Gamma Karl, Russi Fredy; 100 Jahre Skiklub Andermatt, S. 14.
        
Samstag, 7. Januar 2012  - Ski nordisch, Nordische Kombination, WC
Unterschächner schafft den Sprung in den Weltcup
Der Unterschächner Ivo Hess erlebt als Nordisch Kombinierer in Oberstdorf mit der Schweizer Staffel seinen ersten Weltcupeinsatz. Das Schweizer Team mit (Tim Hug, Christian Erichsen, Seppi Hurschler und Ivo Hess) belegt den neunten und letzten Platz (56:58,3). Die Staffel gewinnt das Team aus Norwegen in einer Zeit von 51:36,7.
UW 4, 18.1.2012
        

 
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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / letzte Aktualisierung: 9.9.2017