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Urner Ereignisse vor einem Jahr (2024)

Samstag, 17. Mai 2025
Berti-Jütz-Abend ImTheater Uri
«Zoogä-n am Boogä», «Wätterbrüün wiä Kafesatz», «Wenn äini eppä zwänzgi isch». Drei Stücke hat Berti Jütz geschrieben, bevor sein Leben im Alter von nur 25 Jahren tragisch bei einem Autounfall endete. Die drei Kompositionen reichten aber, um Legendenstatus zu erlangen. Zum 100. Todestag von Berti Jütz wird seinen Kompositionen neues Leben eingehaucht. Im Theater Uri gibt es einen grossen genreübergreifenden Berti-Jütz-Abend. Die musikalische Bandbreite der Dar­ bietungen reichte von Ländler über Jazz und Klassik bis hin zu Metal und Elektro. Zwei Podiumsgespräche runden die musikalische Hommage Berti Jütz ab.
Quellen / Literatur: UW 33, 26.04.2025, S. 20; UW 40, 21.05.2025, S. 1, 15.

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Samstag, 17. Mai 2025
Farbenfrohes Trachtenfest in Amsteg
Das 2. Innerschweizer Trachtenfest, das in Amsteg über die Bühne beziehungsweise über die Wiese geht, ist ein Fest, das den aus der ganzen Schweiz angereisten Teilnehmen den in bester Erinnerung bleiben wird. Höhepunkt des farbenfro¬hen Anlasses, der unter dem Mot¬to «Beedälä, chäibä, tanzä und schwitzä» steht, ist eine Polonai¬se mit über 800 Trachtenleuten. Der Urner Bildungs- und Kulturdirektor Georg Simmen lässt es sich nicht nehmen, auf der Wiese im Grund das Tanzbein zu schwingen.
Quellen / Literatur: UW 40, 21.05.2025, S. 1, 13.

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Samstag, 17. Mai 2025
Fotoausstellung von Nathalie Bissig in Alter Kirche
In der Alten Kirche in Flüelen wird die Vernissage «Hollywood (UR)» von Nathalie Bissig eröffnet. Die Foto-Ausstellung rückt den Kanton Uri, seine Landschaft, seine Menschen und ihr Brauchtum in den Mittelpunkt.
Quellen / Literatur: UW 40, 21.05.2025, S. 16.

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Samstag, 17. Mai 2025
Kantonaler Gruppenmeisterschaftsfinal 300 Meter in Flüelen
19 Gruppen kämpfen bei wechselhaften, schwierigen, aber fairen Bedingungen um die kantonalen Meistertitel. Mit den Ordonnanzwaffen Sturmgewehr 90 und Sturmgewehr 57/02 (Kategorie E) kämpfen zehn Mannschaften. Attinghausen 1 kann sich mit 2’044 Punkten klar zum neuen Kantonalmeisterküren lassen. Die Schützen und Schützin, die dazu beigetragen, sind: Ivo Gisler mit 417, Markus Zurfluh mit 415, Louis Camenzind mit 409, Nina Stadler mit 408 und Urban Camenzind mit 395 Punkten. Auf dem 2. Platz klassiert sich Sisikon 1 mit 2020 Punkten und auf dem 3. Platz Spiringen 1 mit 2001 Punkten. Mit den beiden Ordonnanzwaffen Karabiner und Sturmgewehr 90 (Feld D) können sechs Gruppen antreten und ebenfalls um den kantonalen Meistertitel und die Qualifikation der vier Hauptrundenplätze wetteifern. Mit 2’068 Punkten holt die SG Schattdorf zum wiederholten Male den kantonalen Meistertitel sichern. Es schiessen: Nikolaus Zgraggen, Georg Zgraggen, Felix Arnold, Manuela Poletti-Zgraggen und Andreas Zgraggen. Drei Standardgewehr-Mannschaften (Kategorie A) treten zum Wettkampf an. Die SG Unterschächen mit zwei konstanten Runden von 951 und 950 Punkten, erreicht 1901 Punkten und kann sich als Meister feiern lassen. Folgende Schützen und Schützin trugen dazu bei: Mario Gisler, Hardy Bissig, Marco Herger, Heinz Bissig und Monika Bäbler.
Quellen / Literatur: UW 40, 21.05.025, S. 23.

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Samstag, 17. Mai 2025
Stiär Biär – Mehr Bier verkauft, aber auch höheres Defizit
Bier wird immer weniger getrunken. Das spürt auch die Urner Kleinbrauerei Stiär Biär. Diese hält nicht nur ihre Generalversammlung ab, sondern feiert auch ihr 20-jähriges Bestehen. Stiär Biär wurde als 212. Brauerei in der Schweiz eingetragen, heute gibt es in der Schweiz über 1’200 eingetragene Brauereien. Angesichts des im vergangenen Jahr um 1,6 Prozent geschrumpften Schweizer Biermarkts ist erfreulich, dass Stiär Biär mit rund 800 Hektolitern mehr Bier (+7,6 Prozent) gebraut hat, als im Vorjahr. Dies resultiert in einem um 5 Prozent höheren Betriebsertrag. Zu verdanken ist der höhere Absatz nicht zuletzt dem alkoholfreien Bier «Äs Sportlichs». Unter dem Strich resultiert für Stiär Biär im Geschäftsjahr 2024 aber ein Verlust von rund 80’000 Franken. Dass dieser nicht höher ausfällt, ist einem ausserordentlichen Ertrag in ungefähr der gleichen Höhe zu verdanken. Dabei handelt es sich um die Zuwendung eines Verwaltungsrats, der die Rechnung des Unternehmens bereits in den vergangenen Jahren entsprechend entlastete. Ohne diese Unterstützung gäbe es Stiär Biär in der heutigen Form nicht mehr.
Quellen / Literatur: UW 40, 21.05.2025, S. 18.

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17.05.2026

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.5.2014