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Freitag, 1. Mai 2026

Freitag, 1. Mai 2015
Die Ruag erhöht die Arbeitszeiten
Die Ruag erhöht die Arbeitszeit um 3 Stunden pro Woche. Betroffen davon ist auch der Standort Industriepark Altdorf. Begründet wird der Entscheid infolge des starken Frankens und einem Wettbewerbsnachteil gegenüber dem Ausland. Seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses Anfang Jahr durch die Schweizerische Nationalbank stehe die Ruag in mehreren Bereichen vor Herausforderungen.
Quellen / Literatur: UW 33, 2.5.2015, S. 7.

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Freitag, 1. Mai 2015
Mehr Männer als Frauen an der Hochschule
367 Urnerinnen und Urner studierten im Jahr 2013/14 an einer schweizerischen Universität oder ETH. Die Mehrheit der Studierenden sind Männer. 193 (52,6 Prozent). Bei der Wahl des Studienortes schwingt bei den Urnerinnen und Urner weiterhin Zürich obenaus. 151 Studierende (+6) aus Uri sind an der Universität oder an der ETH Zürich eingeschrieben. Beliebt sind auch Bern und Luzern. Die beliebtesten Studienrichtungen bleiben die Geistes- und Sozialwissenschaften mit 102 Studierenden. Uri zahlte im Jahr 2014 deutlich weniger Ausbildungsbeiträge aus als im Vorjahr. 1,6 Millionen Franken wurden in Form von Stipendien oder Darlehen ausbezahlt, 273 000 Franken weniger als im Vorjahr. Einer der Hauptgründe für diesen Rückgang dürfte in der kleineren Zahl der Gesuche zu finden sein. Diese sanken um 57 auf 435. Der Anteil der bewilligten Gesuch blieb indes konstant bei rund 54 Prozent. Der Rückgang der Beiträge betrifft dabei insbesondere die Berufslehren und die praktischen Ausbildung.
Quellen / Literatur: UW 34, 6.5.2015, S. 4.

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Freitag, 1. Mai 2015
Waldstätterweg - Ein Kulturweg für die Bevölkerung
Der Waldstätterweg führt von Brunnen via Luzern aufs Rütli. Zusammen mit dem «Weg der Schweiz» lässt sich nun durchgehend um den Vierwaldstättersee wandern, auf 146 Kilometern. In einem feierlichen Akt im Verkehrshaus der Schweiz wird der neue Waldstätterweg eröffnet. Er wird von der Albert Koechlin Stiftung (AKS) dem Trägerverein «Weg der Schweiz und Waldstätterweg» und damit der Bevölkerung übergeben. 110 Kilometer lang, auf sieben Tagesetappen aufgeteilt, stellt der Waldstätterweg die Schönheit und die kulturelle Bedeutung der Vierwaldstättersee-Region in den Mittelpunkt. Wanderer können künftig mithilfe eines neuen Kulturlandschaftsführers, einer Smartphone-App und weiteren Publikationen auf historischen Wegen rund um den See wandern.
Quellen / Literatur: UW 33, 2.5.2015, S. 4.

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Freitag, 1. Mai 2015
Weltausstellung in Mailand eröffnet
An der Expo Milano 2015 inszenieren die vier Gotthardkantone Wallis, Graubünden, Uri und Tessin eine gemeinsame Ausstellung «Acqua per l’Europa» zum Element Wasser. Mittelpunkt der Ausstellung ist ein 6 Meter langer und 3 Meter breiter Granitblock, der das Gotthardmassiv darstellt. Zudem gibt es ein Wasserspiel und Informationstafeln. Als Quellgebiet der vier Flüsse Reuss, Rhein, Rhone und Ticino, mit den Schneemassen in den Bergen und dem gespeicherten Wasser in den Gletschern haben die Gotthardkantone eine zentrale Bedeutung im Hinblick auf die Lebensmittelsicherheit. Innerhalb der Gesamtthematik Wasser präsentiert jeder Kanton seine Schwerpunkte. Uri fokussiert auf technische Pionierleistungen, Eis- und Wasserfälle sowie Die Ausstellung der Gotthardkantone an der Expo in Mailand stösst bei den Besuchern auf reges Interesse. Zudem erhält sie den Expo Award in der Kategorie «Bestes Exponat».
Quellen / Literatur: UW 29, 18.4.2015, S. 20; UW 84, 28.10.2015, S. 15.

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Freitag, 1. Mai 2015
Zahl der Gymischüler auf Rekordtief
Die Zahlen der Bildungsstatistik 2014/15 zeigen es: Die Matura verliert in Uri weiter an Bedeutung. Nur noch knapp 16 Prozent der Kinder der 6. Primarschule wechselten an die Mittelschule. 380 Jugendliche besuchten im vergangenen Jahr die kantonale Mittelschule Uri. Eine rekordverdächtig geringe Zahl, wie aus der Bildungs- und Beratungsstatistik hervorgeht, die am Freitag, 1. Mai, publiziert wurde. Die Zahl der Gymischülerinnen und -schüler sank erneut um 17 Personen. Nur gerade knapp 16 Prozent aller 6. Primarschülerinnen und -schüler wechselten ans Gymnasium. Anders sieht es bei der Oberstufe aus. Hier stieg die Zahl der Jugendlichen innert Jahresfrist auf 968 an (+31). In einzelnen Gemeinden sank die Zahl der Mittelschülerinnen und -schüler denn auch rapide. Der Anteil von Jugendlichen aus Schattdorf und Erstfeld an der Mittelschule etwa fiel innert zehn Jahren um 4 Prozent. Im Gegensatz dazu stieg der Anteil der Altdorferinnen und Altdorfer auf mittlerweile 38 Prozent an. Ingesamt besuchten 4920 Kinder und Jugendliche eine der Urner Schulen – ein neuer Minusrekord.
Quellen / Literatur: UW 33, 2.5.2015, S. 3.

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021