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Freitag, 20. März 2026

Freitag, 20. März 2009
Das erste Urner Waldreservat ist 62 Hektaren gross
Für die Dauer von 50 Jahren soll der Rütliwald ungestört bleiben - ein Beitrag zum Erhalt verschiedener Pflanzen- und Tierarten in Uri. Der nun geschützte «Rütliwald» zieht sich von der Treib um das Rütli herum bis nach Bauen am westlichen Urnerseeufer und ist zirka 62 Hektaren gross. Die Eigentümer der betroffenen Gebiete haben sich freiwillig dazu verpflichtet, in den nächsten 50 Jahren diesen Waldabschnitt seiner natürlichen Entwicklung zu überlassen. Damit sollen die verschiedenen Pflanzen- und Tierarten in ihren natürlichen Lebensräumen in der Seeuferzone und in der urtümlichen Blockschutt- und Felslandschaft am Urnersee gefördert und erhalten werden. Die 21 verschiedenen Waldgesellschaften - vor allem Föhren, Eichen, Linden und Buchenwälder - sollen ungehindert wachsen können. Zudem wird die Eibe als seltene Baumart gefördert. Weitere Waldreservate werden geschaffen Weitere Waldreservate sind bis ins Jahr 2030 geplant, wie der Urner Regierungsrat Josef Dittli erklärte: «Uri hat sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten 20 Jahren rund 2100 Hektaren Waldreserveflächen zu schaffen. Das enspricht etwa 10 Prozent der gesamten Urner Waldfläche. Entsprechende Gebiete wurden in einem Konzept bereits bezeichnet.» Bei der Auswahl geeigneter Reserveflächen sei darauf geachtet worden, dass keine Wälder mit wichtiger Schutz- oder wertvoller Holzproduktion einbezogen werden, so Josef Dittli. Der Rütliwald ist aufgrund der Zusammensetzung seiner Fauna und Flora sowie seines Erscheinungsbildes besonders geeignet. «Seine Artenkombination ist in anderen Regionen der Schweiz selten anzutreffen», begründet der Regierungsrat die Auswahl des Rütliwaldes als erstes Waldreservat in Uri.
Quellen / Literatur: UW 21, 21.3.2009

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Freitag, 20. März 2009
Urner Sportlerinnen und Sportler wurden geehrt
Im Theater(uri) durften sich rund drei Dutzend Sportlerinnen und Sportler einer grossen Fankulisse vorstellen lassen. Was junge und jung gebliebene Sportlerinnen und Sportler aus dem Gotthardkanton jahraus und jahrein leisten, ist beeindruckend. Ihnen ist es (auch) zu verdanken, dass der Name Uri in den Medien immer wieder im besten Licht erscheint. Die Leistungen bilden für den Tellenkanton nicht nur die Bestätigung, dass «hinter den sieben Bergen» sportlich Grosses geleistet wird, sondern sind auch wirkungsvolle Werbung, die speziell hervorgestrichen werden darf. Dafür gebührt den Athletinnen und Athleten, aber auch den Vereinen, in welchen sie ausgebildet worden sind, Anerkennung. Letztere stattete am Freitagabend im Namen des Regierungsrates und der Sportkommission Bildungs- und Kulturdirektor Josef Arnold mit der Überreichung von Diplomen und Präsenten persönlich ab.
Quellen / Literatur: UW 22, 25.3.2009

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Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 20.09.2021