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Abbruch
  
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Der Abbruch von Gebäuden gehört auch in Uri zur Geschichte des Bauens. Häuser, Türme und gewerbliche Anlagen verschwanden, weil sie ihre Funktion verloren, beschädigt waren oder neuen Nutzungen Platz machen mussten. Dabei unterschied sich der frühere Umgang mit alten Bauten deutlich vom heutigen. Baumaterial war wertvoll und sein Transport aufwendig. Deshalb wurden brauchbare Steine, Balken, Dachziegel und andere Bauteile möglichst weiterverwendet. Ein aufgegebenes Gebäude konnte über längere Zeit als Materiallager dienen und nach und nach abgetragen werden.

Besonders deutlich zeigt sich dieser Wandel an den mittelalterlichen Burganlagen und Wohntürmen. Mit dem Rückgang adeliger Herrschaft und der Veränderung der Besitzverhältnisse verloren viele Anlagen ihre ursprüngliche Bedeutung. Manche wurden verlassen und verfielen, andere teilweise oder vollständig abgebrochen. Nicht jede Burgruine ist deshalb das Ergebnis einer gewaltsamen Schleifung. Häufig führten fehlender Unterhalt und die Entnahme von Baumaterial zum allmählichen Verschwinden. Bei der Burg Hospental soll beispielsweise die Ringmauer nach 1705 als Steinbruch für den Bau der Marienkapelle gedient haben. Der erhaltene Turm wird zwar auch «Langobardenturm» genannt, stammt jedoch aus dem 13. Jahrhundert und wird sachlich als Turm der Herren von Hospental bezeichnet.

Die Urner Burganlagen erfuhren unterschiedliche Schicksale. In Bürglen blieben mittelalterliche Turmbauten erhalten, teilweise eingebunden in später entstandene Gebäude. Der sogenannte Meierturm wurde weitergenutzt und beherbergte nach seiner Herrichtung 1893/94 bis 1906 das erste Historische Museum Uri. Der Wattigwilerturm dient seit 1966 als Tell-Museum. Andere Anlagen überdauerten als Ruinen, darunter die Burg Attinghausen, die Turmruine von Seedorf und Zwing Uri ob Amsteg. Ihr heutiger Erhalt beruht auf der Anerkennung ihres historischen und archäologischen Wertes. Beim Meierturm von Silenen ging man einen anderen Weg: Über dem erhaltenen Mauerwerk wurde 1989 ein hölzerner Obergaden mit Dach rekonstruiert. Dadurch erhielt der jahrhundertelang ruinöse Turm wieder einen oberen Abschluss.

Bei vollständig verschwundenen Türmen ist die Geschichte schwieriger zu erfassen. Zum früheren Meiersitz in Erstfeld bleiben Fragen nach seinem baulichen Erscheinungsbild und Standort offen. Auch in Schattdorf muss zwischen verschiedenen Turmstandorten und Überlieferungen unterschieden werden.

Bauernhäuser wurden dagegen häufig über viele Generationen bewohnt, repariert und den jeweiligen Bedürfnissen angepasst. Ein schadhafter Bauteil führte nicht zwangsläufig zum Abbruch des ganzen Hauses. Dächer wurden erneuert, Balken ersetzt, Fenster verändert und zusätzliche Räume angebaut. Ein eindrückliches Urner Beispiel ist die Stüssihofstatt in Unterschächen von 1450. Ihr mittelalterlicher Blockbau hat sich aussergewöhnlich vollständig erhalten. Die Restaurierung von 2014 verband den Schutz der alten Bausubstanz mit einer zeitgemässen Nutzung als Ferienhaus. Solche Gebäude belegen, dass auch Holzhäuser bei geeignetem Unterhalt eine Lebensdauer von mehreren Jahrhunderten erreichen können.

Brände bildeten einen tiefen Einschnitt. Beim Altdorfer Dorfbrand vom 5. April 1799 wurden zahlreiche Wohnhäuser und öffentliche Gebäude zerstört oder schwer beschädigt. Bei gemauerten Häusern konnten Keller und Teile der Aussenmauern erhalten bleiben und in den Wiederaufbau einbezogen werden. Das gilt jedoch nicht für sämtliche Häuser und Mauern: Manche Gebäude mussten weitgehend neu errichtet werden. Nach dem Brand verlangte die Gemeinde den Wiederaufbau in Stein und die Verwendung von Ziegeldächern. Eine bemerkenswerte Ausnahme beim Wiederaufbau war die obrigkeitliche Metzg. Obwohl 1808 und 1811 erneut darüber beraten wurde, kam ein Neubau nicht zustande. Noch 1848 wurde angeordnet, ihren ehemaligen Platz von Steinen und Schutt zu räumen.

Mit dem Ausbau der Verkehrswege gewann der planmässige Gebäudeabbruch an Bedeutung. Strassenverbreiterungen, übersichtlichere Einmündungen und später die Anforderungen des motorisierten Verkehrs beanspruchten zusätzlichen Raum. Besonders in engen Ortsdurchfahrten gerieten bestehende Häuser dadurch unter Druck. In Altdorf ist das Restaurant Flora an der Tellsgasse ein konkretes Beispiel: Das zuvor als Mühle und Gaststätte genutzte Gebäude wurde 1959 im Zusammenhang mit einer Strassenkorrektion abgebrochen. Auch die Vorstadt veränderte sich durch Verkehrsausbau und Neubauten. Dabei gingen neben einzelnen Häusern Teile der überlieferten räumlichen Struktur verloren, etwa geschlossene Häuserreihen, Vorgärten und schmale Strassenräume.

Heute können verschiedene Gründe zu einem Abbruch führen. Dazu gehören Schäden an der Tragkonstruktion, langjähriger Unterhaltsrückstand und eine Nutzung, für die das Gebäude nicht mehr geeignet erscheint. Häufig entsprechen Raumaufteilung, Geschosshöhen, Treppen, Küchen und sanitäre Einrichtungen nicht mehr den gewünschten Anforderungen. Hinzu kommen Haustechnik, Wärmedämmung, Schallschutz und hindernisfreie Erschliessung. Entscheidend sind oft auch wirtschaftliche Überlegungen: Ein Ersatzneubau kann mehr Wohnungen oder eine grössere Nutzfläche ermöglichen. Besonders auf gut gelegenen Grundstücken erhöht dies den Druck auf bestehende Häuser. Ein veralteter Innenausbau allein bedeutet allerdings noch nicht, dass ein Gebäude abgebrochen werden muss; viele Anpassungen lassen sich durch Umbau und Sanierung erreichen.

Ein jüngeres grosses Beispiel ist der Rückbau des sechsstöckigen Bettentrakts des Kantonsspitals Uri aus den 1960er-Jahren. Nach dem Bezug des Neubaus und weiteren Umbauetappen wurde dieser Trakt 2025 abgetragen. Die Lötscher Tiefbau AG aus Luzern führte den Rückbau aus; zuvor übernahm die Alltec Plus AG die Asbestsanierung. Ende Mai 2025 war der oberirdische Abbruch abgeschlossen, anschliessend folgten die Arbeiten im Untergrund. Das historisch bedeutende Alte Spital blieb hingegen erhalten und wurde sorgfältig saniert. Auf demselben Areal stehen damit Ersatzneubau, Abbruch und Erhaltung nebeneinander.

Auch die Arbeitsweise hat sich verändert. Während früher viel von Hand zerlegt und abgetragen wurde, kommen heute leistungsfähige Bagger, Abbruchzangen und Schneidgeräte zum Einsatz. Der Begriff «Rückbau» bezeichnet dabei ein möglichst geordnetes Vorgehen: Einrichtungen und Bauteile werden entfernt, Schadstoffe gesondert behandelt und Materialien getrennt. Beton, Mauerwerk, Metalle und Holz sollen nach Möglichkeit wiederverwendet oder verwertet werden. Der Kanton Uri verlangt bei entsprechenden Umbau- und Rückbauvorhaben eine Schadstoffermittlung und Angaben zur Entsorgung. Die frühere Wiederverwendung aus Sparsamkeit erhält damit unter dem Gesichtspunkt der Ressourcenschonung neue Bedeutung.

Für die Erhaltung wertvoller Gebäude setzen sich die kantonale Denkmalpflege, die Natur- und Heimatschutzkommission Uri, die Gemeinden und der Heimatschutz ein. Dabei geht es sowohl um einzelne Baudenkmäler als auch um Ortsbilder und ihre gewachsenen Zusammenhänge. Eine geeignete neue Nutzung kann helfen, ein gefährdetes Haus zu erhalten. Ausserdem steckt in jedem bestehenden Gebäude bereits ein erheblicher Aufwand an Material und Energie. Vor einem Abbruch stellt sich deshalb zunehmend die Frage, ob Reparatur, Umbau oder Umnutzung eine tragfähige Lösung bieten.

Urner Firmen mit Abbruch- und Rückbauangeboten sind unter anderem die A. Arnold Tiefbau GmbH in Bürglen, die neben Aushub und Tiefbau auch Gebäudeabbrüche und Rückbauarbeiten anbietet, sowie die Kalbermatter AG in Wassen, deren Angebot ebenfalls Rückbau und Abbrucharbeiten umfasst. Als spezialisierter Betrieb ist zudem die Betonfräs Uri AG in Erstfeld zu nennen; zu ihrem Tätigkeitsbereich gehören Fräs-, Trenn-, Bohr-, Brech- und Rückbauarbeiten. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Schwerpunkte: vom Gebäudeabbruch mit Erdarbeiten bis zum gezielten Entfernen einzelner Betonbauteile. Die beim Kantonsspital eingesetzte Lötscher Tiefbau AG ist dagegen ein ausserkantonales Unternehmen.

Quellen / Literatur: www.urikon.ch; www.ur.ch; www.urnerwochenblatt.ch; www.innerschweizer-heimatschutz.ch; https://webgis.lisag.ch/PDF/Schutzinventar; www.hvu.ch; https://wpml.ferienimbaudenkmal.ch/stuessihofstatt.

  
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Bauinstallationen
  
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Holzbau, Zimmerei
  
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Hafnerei
  
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Der Hafner war ursprünglich ein Handwerker, der aus Ton Gefässe, sogenannte «Häfen», herstellte. Daraus entwickelte sich im Mittelalter ein vielseitiges Gewerbe, das Töpferei, Herstellung von Ofenkacheln und Bau von Kachelöfen miteinander verband. Der Hafner wurde deshalb nicht nur als Töpfer, sondern vor allem als Ofenbauer und Ofensetzer verstanden. Er schuf jene Speicheröfen, die während Jahrhunderten die wichtigste Wärmequelle der Wohnstuben bildeten.

Das Arbeitsgebiet des Hafners umfasste mehrere unterschiedliche Tätigkeiten. Zunächst musste er geeigneten Ton beschaffen, reinigen und aufbereiten. Aus diesem Ton formte er auf der Töpferscheibe oder mithilfe von Modeln Geschirr, Ofenkacheln und Bauteile für Öfen. Nach dem Trocknen wurden die Stücke glasiert, teilweise bemalt und in einem Brennofen gebrannt.

Eine traditionelle Hafnerei benötigte vergleichsweise viel Platz. Zur Werkstatt gehörten gewöhnlich:

- ein Lager für Ton, Sand, Holz und Glasuren;
- ein Raum mit Töpferscheibe und Arbeitstischen;
- Formen und Model für Ofenkacheln;
- Trockenräume;
- ein Brennofen;
- Lagerflächen für fertige Kacheln und Geschirr.

Der Brennofen musste wegen der grossen Hitze und der Brandgefahr sorgfältig angelegt werden. Häufig befanden sich Hafnerwerkstätten deshalb am Rand dichter Siedlungen oder in der Nähe eines Gewässers, wo Ton, Wasser und Brennholz verfügbar waren.

In Uri stammen mehrere nachgewiesene Öfen von Handwerkern aus den benachbarten Gegenden stammen. Das deutet darauf hin, dass Uri zwar einen erheblichen Bedarf an Kachelöfen besass, aber nicht in jeder Epoche über genügend eigene spezialisierte Werkstätten verfügte. Die Hafner reisten vermutlich mit Werkzeug, Entwürfen und teilweise vorgefertigten Kacheln zu ihren Auftraggebern.

  
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Offizielle Webseite: Rolf Gisler-Jauch (unterstützt von ChatGPT)

Steinbruch
  
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Sand & Kies
  
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PFARREIEN DER KIRCHGEMEINDE

Pfarrei Bauen 1802   Abkurung von Seedorf

PRÄSIDIUM DER KIRCHGEMEINDE

Amtszeit Name / Vorname (J) Alter Wahl Amtsdauer
1948 - 1962 Helbling Josef (1891), Bauen 56.5 15.0
1969 - 1980 Ziegler Oswald (1933), Bauen 35.6 12.0
1979 - 1988 Aschwanden Gottlieb (1929), Bauen 49.5 10.0
1989 - 1993 Infanger-Arnold Doris (1955), Bauen 33.5 5.0
1994 - 1995 Bühlmann Benno (1959), Bauen 34.5 2.0
1997 - 1998 Ziegler Lisbeth (1942), Bauen 54.5 2.0
1999 - 2010 Zemp Markus (1960), Bauen 38.5 12.0

EREIGNISSE IN DER KIRCHGEMEINDE / PFARREI

1696  / Samstag, 16. Juni 1696
In Bauen dürfen Messen gelesen werden
Die Errichtung einer Kaplanei in Bauen wird in einer Übereinkunft mit der Mutterkirche Seedorf rechtskräftig vereinbart, unter der Bedingung, dass Bauen nie eine selbständige Pfarrei werde und Tauf- und Beerdigungsrecht auch weiterhin einzig der Pfarrkirche Seedorf zustünden.
Helmi Gasser, Kunstdenkmäler, Band II, S. 323.
     
1726  / Sonntag, 17. November 1726
Empfang der Reliquien von Magnus und Victoria in Bauen
Alt Landammann und Gardehauptmann Jost Antoni Schmid hat die Privilegierung des Hauptaltars in Bauen erwirkt und Einfassung der Reliquien der Märtyrer Magnus und Victoria veranlasst. Diese werden in der Kapelle empfangen .
Helmi Gasser, Kunstdenkmäler, Band II, S. 324.
     
1799  / Sonntag, 10. November 1799
Tauf- und Beerdigungsrecht für Bauen
Konstanz erteilt Bauen das Einverständnis für das Tauf- und Beerdigungsrecht, unter der Bedingung einer freundschaftlichen Einigung mit Seedorf. Es muss eine Ablösungssumme entrichtet werden, die aus freiwilligen Spenden zusammenkomm sowie 11 Ellen Nördlinger Tuch nebst Seelgeräten.
Helmi Gasser, Kunstdenkmäler, Band II, S. 324.
     
1800  / Sonntag, 9. März 1800
Bau des ersten Friedhofs in Bauen
Gemeindepräsident Andreas Aschwanden erlaubt den Kirchgenossen, Erdreich für den ersten Friedhof in Bauen von seinem ob der Kirche gelegenen Garten abzutragen. Er verpflichtete sich und seine Nachkommen zudem, bei der nötigen Kirchenvergrösserung den erforderlichen Platz dazu seitwärts und rückwärts im «Mätteli» zur Verfügung zu stellen.
Helmi Gasser, Kunstdenkmäler, Band II, S. 326 f.
     
1806  /
Erster Pfarrer von Bauen wird gewählt
Mit der Wahl von Kaspar Würsch wählen die Kirchgenossen von Bauen ihren ersten Pfarrherrn.
Helmi Gasser, Kunstdenkmäler, Band II, S. 327.
     
1806  / Donnerstag, 15. Mai 1806
Bauen ersucht die Landsgemeinde, Land zugunsten des Kirchenbaus versteigern zu dürfen
Die Gemeinde Bauen gelangt an die die Landsgemeinde mit dem Ersuchen, die «Goetschenrütty» zugunsten der Vergrösserung der Kirche und der Anschaffung einer Glocke versteigern zu dürfen. Da im Bereich der Kapelle nur ein schmaler Uferstreifen bestand, war die erste Voraussetzung, das Areal zu vergrössern; es musste fast die Hälfte des Friedhofs mittels Auffüllens in den See hinausgebaut und durch eine seeseitige Mauer abgeschlossen werden. Diese Arbeit ausgeführt.
Helmi Gasser, Kunstdenkmäler, Band II, S. 327.
     
1806  / Sonntag, 2. November 1806
Bauen beschliesst den Kirchenbau
Die Dorfgemeinde von Bauen beschliesst einmütig, eine neue Kirche zu bauen.
Helmi Gasser, Kunstdenkmäler, Band II, S. 327.
     
1807  / Dienstag, 21. April 1807
Dorfgemeinde von Bauen beschliesst definitiv den Kirchenbau
Ermutigt von der zusammengebrachten Spendensumme beschliesst die Dorfgemeinde von Bauen definitiv «mit grosser Bedenklichkeit» den Kirchenbau auszuführen. Es wird eine weitere und eine engere Baukommission gewählt, der Pfarrer Kaspar Würsch und die Ratsherren Andreas Infanger und Franz Josef Aschwanden (Zimmermeister) angehören.
Helmi Gasser, Kunstdenkmäler, Band II, S. 327.
     
1875  / Mittwoch, 21. April 1875
Bauen erhält Bewilligung für Holzschlag
Die Gemeinde Bauen erhält durch den Bezirksrat die Bewilligung für einen Holzschlag in den dortigen Korporationswäldern bis zu 1'500 Franken zur Deckung der Kosten der Krichenreparaturen.
Gisler Friedrich, Urner Geschichtskalender, Band 1, S. 19.
     

 
KIRCHGEMEINDEN

Altdorf
Andermatt
Attinghausen
Bauen
Bürglen
Erstfeld
Flüelen
Göschenen
Gurtnellen
Hospental
Isenthal
Realp
Schattdorf
Seedorf
Seelisberg
Silenen
Sisikon
Spiringen
Unterschächen
Wassen

Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 3.1.2019