GESCHICHTE

Allgemeines Geschichtsforschung

ZEITGESCHICHTE

Zeitraum Frühzeit Römer und Alemannen Früh- und Hochmittelalter Tells Legende Spätmittelalter Altes Uri Helvetik Mediation 1813 - 1848/50 1850 - 1888 1888 - heute

Klösterlicher Grundbesitz in Uri

Kloster Kappel

1185 - 1527
Das Kloster Kappel am Albis übte keine eigentliche Grundherrschaft über Uri aus. Seine Bedeutung liegt vor allem in seiner Lage zwischen Zürich und der Innerschweiz und ganz besonders in der Reformationszeit und den Kappelerkriegen von 1529 und 1531, bei denen Uri unmittelbar beteiligt war.

Das Kloster Kappel wurde um 1185 von den Freiherren von Eschenbach-Schnabelburg gestiftet. Die ersten Mönche kamen aus dem Zisterzienserkloster Hauterive bei Freiburg. Die Freiherren von Eschenbach-Schnabelburg gehörten zum bedeutenden Adel des schweizerischen Mittellandes. Sie verfügten über weitreichende Beziehungen und Besitzungen. Das Kloster konnte seinen Besitz während des Mittelalters erheblich erweitern.
Das Kloster besass Streugüter (Schenkungen Familie von Eschenbach) in Uri. Es vergabte die Güter als Erblehen gegen feste Geldzinsen. Diese wurden 1359 abgelöst.
1527 wurde das Kloster schliesslich aufgehoben und der Stadt Zürich übergeben.

Quelle / Literatur: Literatur: Stadler-Planzer Hans, Geschichte des Landes Uri, Bd. 1, S. 126 f

KLÖSTERLICHE EREIGNISSE IM DETAIL

 
KLÖSTERLICHE GRUNDHERRSCHAFTEN

Grundherrschaft in Uri
Fraumünsterabtei Zürich
Kloster Disentis
Kloster Wettingen

KLÖSTERLICHER GRUNDBESITZ

Kloster Engelberg
Kloster Frauental
Kloster Kappel
Kloster Rathausen

FRÜHMITTELALTER

Übersicht
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Meierämter
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Personen
Gebäude
Gegenstände

Texte und Angaben: Quellenverweise und Rolf Gisler-Jauch / Angaben ohne Gewähr / Impressum / Letzte Aktualisierung: 08.08.2026