Urner Beziehungen zu Staaten in aller Welt
Frankreich
(Angaben folgen)
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ORTE MIT URNER BEZIEHUNGEN
STAATSBÜRGERINNEN UND STAATSBÜRGER DIESES STAATES IN URI
| Jahr | | ständig | | saisonal | | Total |
| 2010 | | 20 | | 2 | | 22 |
| 2011 | | 21 | | 2 | | 23 |
| 2012 | | 20 | | 3 | | 23 |
| 2013 | | 22 | | 0 | | 22 |
| 2014 | | 17 | | 0 | | 17 |
| 2015 | | 17 | | 3 | | 20 |
| 2016 | | 20 | | 3 | | 23 |
| 2017 | | 20 | | 5 | | 25 |
| 2018 | | 18 | | 6 | | 24 |
EINFLÜSSE DIESES LANDES IN URI
«URNER» EREIGNISSE AN
EUROPÄISCHEN ORTEN
1444
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Dienstag, 28. Mai 1444
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Elsass
König Friedrich bittet Frankreich um Hilfe
Da im Hundertjährigen Krieg zwischen England und Frankreich ein Waffenstillstand eingetreten ist, bittet König Friedrich III. den französischen König Karl VII. um Hilfe. Karl VII. entsendet den Dauphin Ludwig mit einem zirka 30'000 Mann starken Heer zur Unterstützung Friedrichs. Die Streitmacht wird nach ihrem ersten Anführer Graf Bernard VII. d'Armagnac als Armagnaken bezeichnet. Eigentliches Ziel Karls ist nicht der Krieg gegen die Eidgenossenschaft, sondern die Eroberung Basels, da er das Elsass unter Kontrolle Frankreichs bringen will.
Quellen:
Lusser Karl Franz, Geschichte des Kantons Uri, S. 142.
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1503
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Sonntag, 24. Mai 1503
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Französischer König bestätigt Friede von Arona
Der französische König Ludwig XII bestätigt zu Lyon den Frieden von Arona. Darin verzichtete Frankreich auf «Stadt, Schloss
und Grafschaft Bellinzona sowie Isone und Medeglia» zugunsten der «dryen länder». Gemäss Friedensurkunde sind eingeschlossen: «alle andern herlichkeiten, fryheiten, ehaften, rechten und zugehörden,
so von alterhar darin und darzu gedienet habend ...»
Quellen:
Püntener August, Urner Münz- und Geldgeschichte, in: HNBl UR 1979/1980, S. 20 ff.
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1798
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Donnerstag, 1. Februar 1798
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Paris
Die Verfassung des Peter Ochs wird verbreitet
Das französische Direktorium lässt die vom Basler Peter Ochs in Paris geschaffene Verfassung verbreiten. Ihre Prinzipien sind Volkssouveränität, Menschenrechte, politische Gleichberechtigung (Ausnahmen: Frauen, Juden) und Gewaltenteilung in der Regierungsform einer repräsentativen Demokratie. Die differenzierte örtliche Selbstverwaltung wird fast völlig preisgegeben. Uri bleibt ein Kanton, jedoch ohne die Leventina.
Quellen:
HB CH II S. 790 ff.
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1798
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Donnerstag, 5. April 1798
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Paris
Delegation reist nach Paris
Die Abgeordneten von Uri, Schwyz, Nidwalden, Zug und Glarus kommen überein, Deputierte nach Paris zu entsenden, um beim Direktorium für die Erhaltung ihrer politischen Einrichtungen
einzutreten. Sie erklären sich auch bereit, die Bittschrift der ostschweizerischen Gesandten, zwar getrennt von der ihrigen, ebenfalls zu übermitteln. Die Delegation (Landesstatthalter Alois Müller) verreist noch am gleichen Tag nach Bern.
Quellen:
Arnold, Helvetik, S. 37.
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1801
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Montag, 9. Februar 1801
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Lunéville
Friedensvertrag bringt der Helvetischen Republik die Unabhängigkeit
Der Friede von Luneville sichert der Helvetischen Republik die Unabhängigkeit und das Recht zu, sich frei zu konstituieren. Viele Urner sehen die alte Selbständigkeit bereits in Griffnähe gerückt. Gerüchte, wonach bald eine Landsgemeinde versammelt werde, um die alten politischen Zustände wieder einzuführen und den Abgabenbezug zu suspendieren, werden herumgeboten.
Quellen:
Arnold, Helvetik, S. 238 f.
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1801
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Mittwoch, 29. April 1801
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Malmaison
Verfassungsentwurf von Malmaison
Die Hoffnungen der Innerschweiz, aufgrund der Zusicherungen des Friedens von Luneville schon bald zur alten Selbständigkeit zurückkehren zu können, zerschlagen sich schnell. Befürworter und Gegner des Einheitsstaates schicken Verfassungsentwürfe nach Paris. Da weder die unitarischen noch die föderalistischen Projekte den Vorstellungen Napoleons entsprechen, arbeitet er einen eigenen Verfassungsentwurf aus, den er in Malmaison als Werk eines Unbekannten in ultimativer Form den helvetischen Gesandten (Glayre, Stapfer) aufdrängt.
Die Verfassung von Malmaison ist ein Versuch, Einheitsstaat und Staatenbund miteinander zu verbinden; sie will zum erstenmal das bundesstaatliche Prinzip in der Schweiz verwirklichen. 17 Kantone, denen im wesentlichen die Finanzhoheit und eine partielle Erziehungshoheit überlassen bleiben, sind, proportional zu ihrer Bevölkerung, in einer 102köpfigen Tagsatzung, der Legislative vertreten. Diese wählt die Exekutive, 25 Senatoren und zwei alternierende Landammänner. Der präsidierende Landammann soll mit vier Senatoren die engere Exekutive, den "Kleinen Rat", bilden. Der Zentralgewalt fällt alle wesentlichen Befugnisse und Regale zu, wenn auch jeder Kanton die Möglichkeit haben soll, seine innere Organisation nach Gutdünken einzurichten. Verfassung ist ein kluger und haltbarer Kompromiss zwischen Unitarismus und Föderalismus, jedoch ohne das Verhältnis zwischen administrativem Zentralismus und kant. bzw. kommunaler Selbstverwaltung genau festzulegen.
Quellen:
Arnold, Helvetik, S. 240 f.; HB CH II S. 812.
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1801
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Donnerstag, 10. Dezember 1801
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Paris
Reding verhandelt mit Napoleon in Paris
Im Dezember reist Reding nach Paris. In seinen Verhandlungen mit Napoleon vertritt Reding neben den Interessen des Gesamtstaates auch diejenigen seiner politischen Gesinnungsfreunde und der Urkantone. Er erreicht verschiedene mündliche Zusicherungen über den Verzicht Frankreichs auf das Wallis gegen Abtretung einer Militärstrasse über den Simplon, die föderalistische Umgestaltung der Verfassung von Malmaison und die Anerkennung seiner Regierung. Für die Urkantone erstrebt er eine privilegierte Ausnahmestellung. Uri, Schwyz und Unterwalden sollen ihre alte Freiheit zurückerhalten und auf Grund der totalen wirtschaftlichen Erschöpfung von allen für die Zentralregierung zu erhebenden Abgaben sowie vom Salzregal befreit sein. Ihre Pflichten gegen den Gesamtstaat sollten auf die Verteidigung des gemeinsamen Vaterlandes und auf die Beinehaltung der guten Nachbarschaft und Freundschaft mit den auswärtigen Mächten reduziert werden.
Quellen:
Arnold, Helvetik, S. 276.
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1801
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Sonntag, 20. Dezember 1801
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Paris
Note von Reding in Paris
Reding reicht anlässlich seiner Pariser Verhandlungen eine Note ein, welche unter anderem besagt, dass die Kantone Ury, Schwyz und Unterwalden nicht der „Central-Salz-Regie“ unterworfen sein sollen. Die Kantone werden in Erwägung der „für die Freiheit erlittenen Unfälle, der Unfruchtbarkeit ihres Bodens, und der Entblössung aller Erholungs-Mitteln“ von allen Kontributions-Zahlungen befreit, die für die Bedürfnisse der Central-Regierung erhoben werden. Den Kantonen wird ihre alte Freiheit wieder gegeben, und ihre Pflichten gegen die Central-Regierung dahin beschränkt, sich den Massregeln zu unterziehen, die zur Verteidigung des gemeinsamen Vaterlands und zu Beibehaltung der guten Nachbarschaft und Freundschaft mit den äussern Mächten getroffen werden.
Quellen:
Arnold, Helvetik, S. 301.
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1802
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Donnerstag, 30. September 1802
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St. Cloud
Tagsatzung lehnt die französische Mediation ab
Napoleon erlässt in St. Cloud eine Proklamation, worin er den Schweizern seine Vermittlung aufnötigt. Er verlangt ultimativ die Einstellung der Feindseligkeiten, die Auflösung der aufständischen Truppenkontingente und die Wiedereinsetzung der verfassungsmässigen Behörden. Die Tagsatzung lehnt die franz. Mediation unter Berufung auf die gesamteidgenössische Unabhängigkeit und Souveränität entschieden ab.
Quellen:
Arnold, Helvetik, S. 343.
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1802
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Montag, 15. November 1802
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Paris
Keine Urner Depurtierten nach Paris
Die Wahlversammlung tritt in Altdorf ohne die Vertreter des Urserntales zusammen. Sie will den Boykottaufrufen der Schwyzer Tagsatzung nicht zuwiderhandeln und entscheidet, keine Deputierten nach Paris abzuordnen. Die offizielle Begründung heisst, dass die Kosten der Mission zu hoch sind. Auf Druck General Michel Neys wird die Mission dennoch übernommen.
Quellen:
Arnold, Helvetik, S. 348.
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1802
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Freitag, 10. Dezember 1802
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Paris
Mediationsverfassung
Die Consulta wird in Paris eröffnet. Bereits in der Eröffnungssitzung werden die Grundsätze der neuen Verfassung bekanntgegeben: Beibehaltung der Rechtsgleichheit, der Verzicht der patrizischen Familien auf ihre Vorrechte und die Verbindung aller Kantone durch einen blossen Staatenbund. Unmissverständlich wird auch die völlige Abhängigkeit der Schweiz von Frankreich ausgesprochen. Damit war der Rahmen abgesteckt, innert welchem die Consultateilnehmer die KVen ausarbeiten und als Vorschläge einreichen können. Änderungsvorschläge haben nur Aussicht auf Erfolg, wenn sie sich mit der Konzeption Napoleons vereinbaren lassen oder sich bloss auf Nebensächlichkeiten beziehen. Unter diesen Umständen sind Jauchs Anstrengungen, den Urnern das Livinental zurückzugewinnen, zum vorneherein zum Scheitern verurteilt, da Napoleon entschlossen ist, das Ausgreifen des Landsgemeindesystems über den Gotthard nicht zuzulassen. Dennoch fielen die wichtigsten Postualte der Innerschweiz mit den Plänen für die Zukunft des Vasallenstaates Schweiz zusammen: beide wollen, allerdings aus versch. Motiven heraus, den Abbau des starken Zentralstaates
Quellen:
Arnold, Helvetik, S. 351/4.
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1803
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Samstag, 29. Januar 1803
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Paris
Debatte über die Verfassung
Die Verfassung der gesamten Eidgenossenschaft wird von Vertretern der Unitarier und der Föderalisten mit dem ersten Konsul in einer siebenstündigen Sitzung in Paris beraten. Die Verfassung der einzelnen Kantone debattieren die Delegationen mit französischen Kommissären.
Quellen:
Stadler-Planzer Hans, Geschichte des Landes Uri, Bd 2 b, S. 42.
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1803
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Samstag, 19. Februar 1803
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Paris
Entgegennahme der Mediationsakte
Die zur engeren Beratung gebildeten Fünfer-Ausschüsse der Unitarier und Föderalisten werden von Napoleon und den obersten Behörden zu einem feierlichen Staatsempfang geladen, wo sie die abgeschlossene Mediationsakte entgegenzunehmen und zu unterschreiben haben. Jauch gehört mit d'Affry, Reinhard, Wattenwyl und Glutz zu dem für die engere Beratung gebildeten föderalistischen Fünfer-Ausschuss. Das Verfassungswerk ist gekennzeichnet durch die rücksichtslose Begünstigung der franz. Interessen der Schweiz gegenüber, die auf militärische und finanzielle Ausbeutung und auf eine politische Bevormundung abzeilen. Die Unterordnung der Schweiz unter die franz. Vorherrschaft lässt sich leichter aufrechterhalten, wenn man dem Land eine starke Regierung, eine einheitliche Verwaltung und geordnete Finanzen verweigert und es in militärischer Ohnmacht hält. Dies ist der Grund, der Napoleon veranlässt, die schweiz. Staatsgewalt durch die Stärkung der Kantonssouveränität aufzusplittern und die gemeinsamen Einrichtungen auf das im Interesse Frankreichs notwendige Mass einzuschränken. Die Schweiz ist wieder ein blosses Nebeneinander von selbstherllichen Kantonen. Tagsatzung und Landammann bilden die schwache Zentralgewalt. Die Befugnisse der Tagsatzung beschränken sich auf den Entscheid über Krieg und Frieden, die Führung der Aussenpolitik und die Aufstellung eines kleinen Bundesheeres im Kriegsfall. An der wichtigsten Errungenschaft der Revolution, der Rechtsgleichheit, hält Napoleon jedoch fest. Untertanenverhältnisse, Geburts- und Ortsvorrechte bleiben abgeschafft. Die Niederlassungs-, Gewerbe- und Handelsfreiheit werden ebenfalls in der neuen Verfassung verankert. Die Verfassung des Kantons Uri ist als 16. Kapitel in der Mediationsakte vom 19.2.1803 aufgeführt. Sie umfasst sieben Artikel.
Quellen:
Arnold, Helvetik, S. 355/362.
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1815
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Montag, 20. November 1815
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Paris
Immerwährende Neutralität wird festgelegt
Im Zweiten Pariser Frieden wird für die Schweiz die immerwährende Neutralität als im Interesse aller europäischen Staaten festgeschrieben. Vor allem die Grossmächte begrüssen die eine neutrale Zone. Der unverletzbare Bestand der Eidgenossenschaft wird gewährleistet.
Quellen:
www.hls.ch (Christian Koller, 2016)
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1903
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Mittwoch, 1. Juli 1903
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Paris
In Paris startet die erste Tour de France
Die Tour-de-France wird erstmals durchgeführt. Das Stundenmittel für den Sieger Maurice Garin (FRA) für die 2428 km lange Rundfahrt (6 Etappen) beträgt 25,6 km/h. Es wird noch knapp 50 Jahre dauern, bis mit 1952 mit Carlo Lafranchi der erste Urner an der Frankreich-Rundfahrt dabei sein wird.
Quellen:
www.letour.fr
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1952
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Mittwoch, 25. Juni 1952
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Brest
Mit Carlo Lafranchi startet erstmals ein Urner an der Tour de France
Mit dem 28-jährigen Altdorfer Carlo Lafranchi startet erstmals ein Urner zur 39. Tour-de-France. Am 19. Juli wird er als Mitglied der Schweizer Mannschaft die 4‘898 km (Durchschnitt 32,23 km/h) lange Rundfahrt mit 23 Etappen in Paris als 52. von 78 Klassierten (122 Gestartete) beenden (Rückstand 3:28:42). Sieger der Rundfahrt wird der Italiener Fausto Coppi.
Quellen:
www.letour.fr
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1953
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Sonntag, 26. Juli 1953
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Paris
Carlo Lafranchi beendet seine zweite Tour de France
Der 29-jährige Carlo Lafranchi beendet mit der Schweizer Mannschaft seine zweite Tour de France (22 Etappen, 4476 km, 34,59 km/h) auf dem 61. Gesamtrang (Rückstand 2:26:48). Sieger der Tour wird der Franzose Louison Bobet. Erstmals wird an der Tour de France das Maillot vert, das grüne Trikot des Punktbesten eingeführt, das der Schweizer Fritz Schär gewinnt und mit dem 6. Rang bester der Schweizer Mannschaft ist. Bester Schweizer wird Gottfried Weilenmann auf dem 12. Rang.
Quellen:
www.letour.fr
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1956
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Dienstag, 24. Juli 1956
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Grenoble
Ernst Traxel als zweiter Urner an der Tour de France
Mit dem 22-jährigen Silener Ernst Traxel startet der zweite Urner zur Tour-de-France (5.7.1956). Er muss die Rundfahrt jedoch in der 18. Etappe (insgesamt 22) von Turin nach Grenoble aufgeben. Sieger der Rundfahrt wird der Franzose Roger Walkowiak.
Quellen:
www.letour.fr
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1958
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Samstag, 19. Juli 1958
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Paris
Ernst Traxel erspurtet sich bei der Schlussetappe der Tour den 7. Platz
Auf der Schlussetappe der Tour de France von Dijon nach Paris erreicht der 24-jährige Urner Ernst Traxel im Massensprint den 7. Platz (Sieger Pierino Baffi). Im Gesamtklassement belegt er als Mitglied der schweizerisch-deutschen Mannschaft bei seiner zweiten Frankreich-Rundfahrt (24 Etappen, 4319 km, 36,19 km/h) den 42. Rang (Rückstand 2:18:57). Er ist damit zweitbester Schweizer (30. Toni Gräser). Sieger der Tour wird der Luxemburger Charly Gaul.
Quellen:
www.letour.fr
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1967
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Sonntag, 23. Juli 1967
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Paris
Mit Karl Brand startet der dritte Urner an der Tour de France
Mit dem 26-jährigen Seedorfer Karl Brand nimmt der dritte Urner an der Tour de France (22 Etappen, 4758 km, 34.75 km/h) in der schweizerisch-luxemburgischen Mannschaft teil. Er beendet die Rundfahrt in Paris auf dem 82. Platz (Rückstand 1:55:06, 88 Rangierte). Sieger der Rundfahrt wird der Franzose Raymond Pingeon.
Quellen:
www.letour.fr
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1968
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Dienstag, 2. Juli 1968
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Bagnoles-de-l’Orne
Karl Brand muss bei seiner zweiten Tour de France-Teilnahme aufgeben
Der Seedorfer Karl Brand muss seine zweite und letzte Tour de France wegen Zeitüberschreitung in der 5. Etappe von Rouen nach Bagnoles-de-l’Orne wegen Zeitüberschreitung aufgeben. Der weitere Verlauf der Rundfahrt wird vom Tod des englischen Radrennfahrers Tom Simpson am 13. Juli 1967 am Mont Ventoux.
Quellen:
www.letour.fr
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1969
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Sonntag, 14. Dezember 1969
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Val d’Isère
Bernhard Russi bestreitet erste Weltcup-Abfahrt
Nach mehrmonatiger Verletzungspause besteitet Bernhard Russi in Val-d’Isère seine erste Weltcupabfahrt, die er auf dem 14. Platz beendet.
Quellen:
www.wikipedia.de (2022)
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1971
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Sonntag, 31. Januar 1971
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Megeve
Bernhard Russi gewinnt in Megeve seine erste Weltcup-Abfahrt
Vor zwei Wochen in St. Moritz wurde der erste Sieg in einer Weltcup-Abfahrt durch Walter Tresch noch weggeschnappt. In Megeve (FRA) ist es nun soweit. Weltmeister Bernhard Russi gewinnt seine erste Weltcup-Abfahrt (2:07.93) vor dem Deutschen Franz Vogler (2:08.49) und dem Schweizer Michel Dätwyler (2:08.53).
Quellen:
www.fis-ski.com
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1971
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Sonntag, 13. Juni 1971
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Le Mans
Peter Mattli fährt in Le Mans auf den 7. Gesamtrang
Peter Mattli startet erstmals beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Mit seinem Partner Walter Brun erreicht er auf einem Porsche 907 (Wicky Racing Teams, Nr. 46) auf den sensationellen 7. Gesamtrang, was den Gruppen- und Klassensieg bei den Prototypen bedeutete. Der Gesamtsieg geht Melmut Marko (AUT) und Gijs van Lennep (NL) im Martini Porsche 917 K.
Quellen:
www.racingsportscars.com
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1972
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Sonntag, 11. Juni 1972
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Le Mans
Peter Mattli in Le Mans auf dem 18. Platz
An den 24 Stunden von Le Mans fährt Peter Mattli mit seinen Partnern Walter Brun (CH) und Hervé Bayard (F) mit einem Porsche 907 (Nr. 24) auf den 18. Platz (2. Platz Gruppe S2.0). Das Rennen gewinnen Henri Pescarolo und Graham Hill auf einem Matra-Simca MS 670.
Quellen:
www.racingsportscars.com
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1977
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Sonntag, 30. Januar 1977
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Morzine
Nach fast vier Jahren wiederum ein WC-Sieg für Bernhard Russi
Bernhard Russi gewinnt in Morzine (F) nach einem Unterbruch von fast vier Jahren wiederum eine Weltcup-Abfahrt (1:45.57). Es ist seine achte und letzte. Hinter dem Andermatter belegen die drei Österreicher Josef Walcher (1:46.16), Ernst Winkler und Franz Klammer die nächsten Plätze.
Quellen:
www.fis-ski.com
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1994
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Samstag, 2. Juli 1994
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Lille-Euralille
Beat Zberg als vierter Urner am Start der Tour de France
Der 23-jährige Silener Beat Zberg startet mit dem Team Carrera Jeans-Tassoni als vierter Urner zu einer Tour de France (21 Etappen, 3978 km, 38.38 km/h). Er verrichtet Helferdienste für seinen Captain Marco Pantani (3.) und beendet die Rundfahrt auf dem 27. Rang (Rückstand 57:06). Sieger der Tour wird der Spanier Miguel Indurain.
Quellen:
www.letour.fr
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1994
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Freitag, 8. Juli 1994
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Beat Zberg auf dem 3. Etappenrang an seiner ersten Tour de France
Beat Zberg sprintet bei seiner ersten Teilnahme an der Tour de France bei der 6. Etappe auf den 3. Rang. Auf der Fahrt von Cherbourg nach Rennes muss er sich mit 2 Sekunden Rückstand nur dem Italiener Gianluca Bortolami und dem usbekischen Sprinter Djamolidine Abdoujaparov geschlagen geben.
Quellen:
www.letour.fr
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1995
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Sonntag, 23. Juli 1995
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Paris
Beat Zberg an seiner zweiten Tour de France
Der 24-jährige Silener Radprofi Beat Zberg (Carrera Jeans-Tassoni) beendet seine zweite Tour de France (20 Etappen, 3653 km, 39.19 km/h) auf dem 29. Rang (Rückstand 1:07:08). Sieger der Rundfahrt wird der Spanier Miguel Indurain vor dem Schweizer Alex Zülle.
Quellen:
www.letour.fr
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1996
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Freitag, 5. Juli 1996
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Aix-les-Bains
Beat Zberg muss seine dritte Tour de France-Teilnahme aufgeben
Der 25-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Carrera Jeans-Tassoni) gibt auf seiner dritten Tour-de-France in der 6. Etappe von Arcs-et-Senans nach Aix-les-Bains das Rennen auf.
Quellen:
www.letour.fr
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1997
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Samstag, 19. Juli 1997
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l'Alpe d'Huez
Beat Zberg als Sechster auf der l'Alpe d'Huez
Der 26-jährige Urner Radprofi erreicht an der Tour de France in der 13. Etappe das legendäre Etappenziel l’Alpe d’Huez als Sechster mit 2:59 Rückstand auf seinen Captain und Etappensieger Marco Pantani. Beat Zberg zeigt auch an zwei weiteren Etappen eine hervorragende Leistung: im sehr schweren Zeitfahren in St. Etienne (9. Rang) sowie in der Bergetappe nach Morzine (4. Rang).
Quellen:
www.letour.fr
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1997
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Sonntag, 27. Juli 1997
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l'Alpe d'Huez
11. Schlussrang von Beat Zberg an der Tour de France
Der 26-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Mercatone-Uno) erreicht bei seiner vierten Teilnahme an einer Tour de France (21 Etappen, 3950 km, 39,23 km/h) mit dem 11. Rang sein bestes Resultat (Rückstand: 35:41). Auf der Alpenetappe von Courchevel nach Morzine-Avoriaz erreicht er mit dem 4. Rang sein bestes Etappenresultat. Die Gesamtersten Jan Ullrich (GER), Richard Virenque (FRA) und Zbergs Captain Marco Pantani (ITA) werden in ihrer späteren Karriere alle des Dopings überführt werden.
Quellen:
UW 57, 23.7.1997; www.letour.fr
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1998
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Sonntag, 2. August 1998
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Paris
Beat Zberg nimmt zum fünften Mal an der Tour de France teil
Der 27-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Rabobank) erreicht bei seiner fünften Teilnehme an der Tour de France (21 Etappen, 3850 km, 39.98 km/h) den 40. Rang. Die skandalumwitterte Tour gewinnt der Italiener Marco Pantani.
Quellen:
UW 60, 3.8.1998; www.letour.fr
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1999
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Sonntag, 25. Juli 1999
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Paris
Beat Zberg an der sechsten und schwächsten Tour de France
Der 28-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Rabobank) beendet seine sechste Tour de France (20 Etappen, 3870 km, 40.27 km/h) auf dem enttäuschenden 109. Rang. Sieger der Rundfahrt wird der Amerikaner Lance Armstrong, der später des Dopings überführt wird.
Quellen:
URIkon
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2000
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Donnerstag, 6. Juli 2000
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Tours
Markus Zberg sprintet an der Tour de France auf den 2. Etappenrang
Der 26-jährige endschnelle Urner Radprofi Markus Zberg (Rabobank) muss sich an der Tour de France auf der Etappe von Vitré nach Tours im Sprint einer Elfergruppe nur seinem holländischen Mannschaftskollegen Leon van Bon geschlagen geben und erreicht den 2. Etappenrang.
Quellen:
www.letour.fr
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2000
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Sonntag, 23. Juli 2000
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Paris
Markus Zberg an seiner ersten Tour de France
Der Urner Radprofi Markus Zberg (Rabobank) beendet seine erste Tour de France auf dem 68. Gesamtrang.
Quellen:
www.letour.fr
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2002
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Sonntag, 28. Juli 2002
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Paris
Beat Zberg erreicht Paris als bester Schweizer
Bei seiner siebten Teilnahme an der Tour de France erreicht der 31-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Rabobank) die Champs-Elysées in Paris auf dem 27. Gesamtrang. Er ist damit der beste Schweizer im Gesamtklassement. Auf der 13. Etappe von Lavelanet nach Beziers erreichte er als bestes Teilergebnis den 9. Etappenrang.
Quellen:
UW 59, 31.7.2002
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2003
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Sonntag, 27. Juli 2003
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Paris
Markus Zberg an seiner zweiten Tour de France
Der Urner Radprofi Markus Zberg (Gerolsteiner) erreicht bei seiner zweiten und letzten Teilnahme an der Tour de France den 93. Gesamtrang. Sein bestes Teilresultat war der 7. Rang auf der Etappe von Pau nach Bayonne.
Quellen:
www.letour.ch
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2003
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Sonntag, 24. August 2003
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Paris
Anita Brägger in den Halbfinals ausgeschieden
Eigentlich hat es gut angefangen. Die Qualifikation für den Halbfinal über 800 Meter liess berechtigte Hoffnungen aufkommen. Doch Anita Bräggers Traum an den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Paris erfüllt sich nicht. Mit spürbarer Enttäuschung muss sie als Siebte im dritten Halbfinal ausscheiden.
Quellen:
UW 67, 27. August 2003
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2005
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Sonntag, 24. Juli 2005
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Paris
Beat Zberg zum achten Mal an der Tour de France
Der 34-jährige Urner Radprofi Beat Zberg (Gerolsteiner) erreicht bei seiner achten Teilnahme an der Tour de France den 93. Gesamtrang.
Quellen:
www.letour.fr
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2006
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Dienstag, 18. Juli 2006
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l'Alpe d'Huez
Beat Zberg gibt bei seiner neunten und letzten Tour de France-Teilnahme das Rennen auf
Der 35-jährige Urner Radprofi Beat Zberg erreicht bei seiner neunten Teilnahme an eine Tour de France das Endziel Paris nicht. Er gibt das Rennen auf der 15. Etappe auf der Fahrt zur l’Alpe d’Huez auf. Mit dem des Dopings überführten Floyd Landis steht die Tour de France immer noch im Schatten der Dopingskandale.
Quellen:
www.letour.fr
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2009
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Mittwoch, 4. Februar 2009
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Val d’Isère
Der Uristier winkt Weltmeister Didier Cuche
Bei den Weltmeisterschaften im Super-G der Herren in in Val d’Isère holt sich Didier Cuche die Goldmedaille. Seit Jahren kann Didier Cuche auf seine treuen Fans aus dem Kanton Uri zählen. So ist im rot-weissen Fahnenmeer auch eine grosse Urner Fahne zu sehen.
Quellen:
UW 10, 7.2.2009
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2009
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Mittwoch, 30. September 2009
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Thaon-les-Vosges
EM-Gold für Stephan Loretz
Die Schweizer Armbrustschützen gewinnen an den Europameisterschaften in Thaon-les-Vosges, Frankreich überraschend die Goldmedaille im 10-m-Teamwettkampf. Mit im Team ist auch der Urner Stephan Loretz, der mit 587 Punkten das nbeste Schweizer Resultat abliefert.
Quellen:
UW 78, 7.10.2009
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2012
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Sonntag, 14. Oktober 2012
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Roc d’Azur
Reto Indergands Husarenritt
Mit einem Sieg am Cross-Country-Rennen in Roc d’Azur (FRA) krönt Reto Indergand seine diesjährige Bikesaison. Mit fast 14`000 Teilnehmern ist dies das bestbesetzte Cross-Country-Rennen überhaupt. Der junge Urner kann bei seinem Husarenritt Weltklassebiker wie Gerhard Kerschbaumer, die Gebrüder Flückiger, Medaillengewinner für die Schweiz an der WM in Saalfelden, sowie sein neuer Teamkollege, den zweifachen Olympiasieger Julien Absalon hinter sich lassen.
Quellen:
UW 82, 20.10.2012
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2012
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Sonntag, 14. Oktober 2012
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Saint-Lô
Grand-Prix-Sieg von Claudia Gisler
Beim Grand-Prix im französischen Saint-Lô siegt die Seedorferin Claudia Gisler auf dem 12-jährigen Wallach Touchable im Stechen gegen den Franzosen Reynold Angot.
Quellen:
UW 81, 17.10.2012
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2013
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Sonntag, 13. Oktober 2013
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Roc d’Azur
Reto Indergand mit tollem Saisonabschluss
Das Cross-Country-Rennwn bei Roc d'Azur (FR) ist mit 20'000 Startenden das grösste MTB-Festival in Europa. Der Parcours erstreckt sich über eine Runde von 56 Kilometern und widerspricht mit dieser Streckenführung dem Reglement der UCI über ein Cross-Country-Format. Der Urner Reto Indergand kann als Einziger der 4077 gestarteten U23-Athleten in der Spitzengruppe mithalten. Das Rennen wird vom Spanier Miguel Martinez gewonnen. Mit einem Rückstand von 5:33 belegt Reto Indergand als drittbester Schweizer den 12. Rang und ist damit bester U23-Fahrer.
Quellen:
UW 81, 16.10.2013, S. 14.
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2014
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Freitag, 22. August 2014
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Méribel
Linda Indergand feiert ersten Weltcup-Sieg
Linda Indergand gewinnt in Méribel (F) in der Disziplin Eliminator ihr erstes Weltcup-Rennen. Zweite wird Schweizermeisterin Kathrin Stirnemann, die damit die Eliminator-Gesamtwertung für sich entscheiden kann. Auf den dritten Platz fährt die Norwegerin Ingrid Boe Jacobsen.
Quellen:
UW 67, 27.8.2014, S. 20.
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2014
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Samstag, 23. August 2014
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Méribel
Dritter Platz im U23-Weltcup für Linda Indergand
Einen Tag nach ihrem ersten Weltcup-Sieg belegt Linda Indergand im U23-Cross Country-Rennen hinter der deutschen Siegerin Helen Grobert und der Ukrainerin Yana Belomoina den dritten Platz.
Quellen:
UW 67, 27.8.2014, S. 20.
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2015
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Sonntag, 20. Dezember 2015
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Courchevel
Aline Danioth mit erstem Weltcup-Einsatz
Aline Danioth startet im Riesenslalom von Courchevel erstmals im Weltcup. Im ersten Lauf erreicht sie unter 63 Fahrerinnen den 44. Rang. Ihr Rückstand beträgt 3.62 Die Qualifikation für den zweiten Lauf verpasst sie um 63 Hundertstel.
Quellen:
www.fis-ski.com
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2016
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Sonntag, 29. Mai 2016
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La Bresse
Urner Geschwister fahren in die Top Ten der Mountain-Biker
Reto und Linda Indergand zeigen diese einzigartige Leistung beim Weltcup im französischen La Bresset. Auf einer sehr schwierigen und vor allem sehr steilen Strecke zeigt Linda Indergand von Anfang an, dass sie auch auf solch steilen Strecken mit den Besten mithalten kann. Sie verliert bergauf jeweils ein wenig auf die Spitzenfahrerinnen, kann dieses Manko in den technischen Abfahrten aber jedes Mal wieder etwas wettmachen. Mit dem 10. Rang erreicht sie ihr zweitbestes Weltcupresultat. Das Rennen gewinnt die Schweizerin Jolanda Neff. Reto Indergand kann das Rennen in der zweiten Reihe in Angriff nehmen. Der Silener erreicht den 9. Rang. Das Rennen wird von Julien Absalon gewonnen.
Quellen:
UW 43, 1.6.2016, S. 21.
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2016
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Sonntag, 21. August 2016
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Saone
Ruedi Herger wird Schweizermeister im Enduro
Der Urner Motorradfahrer Ruedi Herger gewinnt im französischen Saone den Schweizermeistertitel im Enduro. Der 39-Jährige siegt nach einer langen und schwierigen Saison. Erst beim letzten Rennen kann Ruedi Herger die Entscheidung in der Meisterschaft noch zu seinen Gunsten drehen – nachdem er vor Rennbeginn noch 2 Punkte im Rückstand gelegen hat. Insgesamt standen an sieben Wochenenden Meisterschaftsrennen auf dem Programm.
Quellen:
UW 68, 27.8.2016, S. 16.
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2017
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Sonntag, 21. Mai 2017
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Dijon
Rennwochenende mit Hochs und Tiefs für Thomas Gisler
Nach einem Sturz im Training gibt es für Thomas Gisler beim dritten und vierten Lauf der Superbike-Schweizermeisterschaft in Dijon nicht mehr viel zu holen. Am Samstag muss Thomas Gisler vom zweitletzten Platz starten. Er klassiert sich auf dem 17. Platz ausserhalb der Punkteränge. Beim Rennen am Sonntag liegt Thomas Gisler auf dem 6. Rang, ehe das Rennen wegen des Sturzes eines Mitbewerbers frühzeitig beenden muss.
Quellen:
UW Nr. 42, 27.5.2017, S. 21.
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2017
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Sonntag, 8. Oktober 2017
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Fréjus
Reto Indergand schliesst Saison mit guter Leistung ab
Das französische Städtchen Fréjus an der Côte d’Azur befindet sich im Belagerungszustand von über 22’000 Bikerinnen und Bikern. Allein für das Cross-Country-Rennen Roc d’Azur haben sich 3’570 Teilnehmende in die Startlisten eingeschrieben. Dieser Wettbewerb ist mit seinen 57 Kilometern das längste Cross- Country-Rennen in Europa. Für die meisten Biker ist es zudem der letzte Einsatz, bevor dann, nach verdienten Ferien, bereits wieder der Trainingsalltag beginnt. Reto Indergand startet seiner bestechenden Spätform entsprechend ausgezeichnet und befand sich nach rund 15 Kilometern in einer fünf Fahrer umfassenden Spitzengruppe. Vor dem Col de Bougnon wurde diese Gruppe aber wieder eingeholt. Es formiert sich dann ein Spitzentrio, das den Sieg unter sich ausmacht. Gewonnen wird das Rennen vom Schweizer Nicola Rohrbach. Reto Indergand seinerseits greift ein paar Kilometer vor dem Ziel noch einmal an und kann sich mit knapp einer Minute Rückstand den 4. Schlussrang sichern.
Quellen:
UW 83, 18.10.2017, S. 20.
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2017
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Mittwoch, 20. Dezember 2017
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Courchevel
Aline Danioth kehrt in den Welt-Cup zurück
Aline Danioth kehrt im französischen Courchevel in den Weltcup-Zirkus zurück. Wie Lara Gut und Michelle Gisin verpasst die Andermatterin im Parallelslalom in der Qualifikation mit dem 54. Rang den «Cut» für den Sechzehntelfinal am Abend. Das Rennen wird von der Seriensiegerin Mikaela Shiffrin (USA) gewonnen.
Quellen:
www.fis-ski.com.
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2018
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Samstag, 22. Dezember 2018
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Courchevel
Bisher bestes Welt-Cup-Resultat für Aline Danioth
Aline Danioth erreicht beim Slalom von Courchevel mit dem 16. Rang ihr bisher bestes Welt-Cup-Resultat. Nach dem ersten Lauf auf dem 22. Platz liegend, macht sie im zweiten Durchgang sechs Plätze gut und ist damit hinter Wendy Holdner (4.) zweitbeste Schweizerin. Das Rennen wird vom Mikaela Shiffrin gewonnen.
Quellen:
www.fis-ski.com; Foto: Archivbild www.swiss-ski.ch
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2019
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Dienstag, 17. Dezember 2019
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Courchevel
Aline Danioth holt ihre ersten WC-Punkte im Riesenslalom
Aline Danioth erreicht beim Riesenslalom von Courchevel (FRA) mit der Startnummer 60 den 27. Rang. Damit verbessert sie sich im zweiten Lauf um einen Rang. Die Andermatterin holt sich somit im Riesenslalom erstmals WC-Punkte. Das Rennen gewinnt die Italienerin Federica Brignone. Wendy Holdener wird Dritte.
Quellen:
www.fis-ski.com
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2022
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Freitag, 26. August 2022
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Les Gets
Linda Indergand - 11. Platz im WM-Short Track
Les Gets, im Département Haute-Savoie, nahe der französischen Grenze zur Schweiz ist Schauplatz der Bike-Weltmeisterschaften. Dem Ruf als Schnellstarterin macht Linda Indergand auch in Les Gets alle Ehre, als sie sowohl im Short Track als sie an der Spitze der Elitefrauen in den Wettkampf startet. Der 11. Platz im Sprintrennen nährt die Hoffnung auf eine vordere Klassierung beim Cross-Country-Rennen vom Sonntag.
Quellen:
UW 69, 31.08.2022, S. 20.
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2022
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Sonntag, 28. August 2022
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Les Gets
Linda Indergand mit Defekt nur 17. am Country-Rennen
Bei der Bike-WM im französischen Les Gets sehen die angereisten Fans, die mit grossen Urner Fahnen viel Farbe auch in die Fernsehübertragung bringen, nach dem Start Linda Indergand an der Spitze des Feldes auftauchen. Doch der Parcours in Les Gets mit dem langen Anstieg, dem längsten in der laufenden Saison überhaupt, zählt nicht unbedingt zu den Lieblingsstrecken von Linda Indergand, und so entfernt sich die einzige Urner WM-Teilnehmende (Reto Indergand und Fabio Püntener hatten sich nicht qualifiziert) im Verlauf des Rennens immer etwas weiter weg von der Spitze. In der zweitletzten Runde muss Linda Indergand wegen eines Raddefektes gar noch die Techzone aufsuchen und erreicht so den für sie etwas enttäuschenden 17. Schlussrang.
Quellen:
UW 69, 31.08.2022, S. 20.
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2023
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Samstag, 28. Januar 2023
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Vaujany
Eliane Christen zweimal auf dem 12. Platz im Europacup
Im französischen Vaujany werden zwei Europacup-Slaloms ausgetragen. Eliane Christen belegt dabei wie am Vortag den 12. Platz. Sie erreicht damit ihre beiden besten EC-Rangierungen. Die Rennen werden von Doriane Escane (FRA) und Cornelia Oehlund (SWE) gewonnen.
Quellen:
www.fis-ski.com (2023)
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2023
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Sonntag, 29. Januar 2023
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Les Gets
Roman Furger zweimal um Rang 20
Nach dem 19. Platz im 10 km-Langlauf in Les Rousses (FRA) erreicht Roman Furger im 20 km-Langlauf mit Massenstart in dem Wintersportort im französischen Jura den 21. Rang. Er ist damit hinter Beda Klee (11) und Cyril Fähndrich (20) drittbester Schweizer. Das Rennen wird vom Norweger Johannes Hϕsflot Klaebo gewonnnen.
Quellen:
www.fis-ski.com (2023)
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2023
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Dienstag, 31. Januar 2023
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Courchevel
Corinne Suter und Aline Danioth fahren nach Courchevel an die WM
Corinne Suter und Aline Danioth stehen im zehnköpfigen WM-Aufgebot für die Alpinwettbewerbe im französischen Courchevel/Méribel. Da das Kontingent maximal 24 Namen umfassen darf, fahren nur zehn Frauen mit. Die Selektionskriterien von Swiss-Ski waren: einmal Top 7 oder zweimal Top 15. Im Slalom war Wendy Holdener (zwei Siege) und Camille Rast (einmal Sechste) gesetzt. Für Aline Danioth und Michelle Gisin sprachen ihre etwas besseren Top-Resultate – Danioth wurde zweimal 13. und Gisin zuletzt in Spindlermühle (CZE) Neunte. Beide sind, im Gegensatz zu Elena Stoffel (zwei 15. Plätze), vielfältig einsetzbar. So dürfte Aline Danioth beim Parallel-Einzelrennen und womöglich auch beim Team-Event starten. Und Michelle Gisin ist sowieso eine Allrounderin.
Quellen:
www.blick.ch (31.01.2023)
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2023
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Mittwoch, 8. Februar 2023
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Courchevel
Corinne Suter leidet an der WM an den Folgen ihrer Sturzverletzungen
Nach ihrem Sturz in Cortina leidet Corinne Suter immer noch an den Folgen einer Gehirnerschütterung. Beim Super G an der WM in Courchevel Meribel (FRA) fühlt sie sich zwar besser, optimal war die Vorbereitung jedoch nicht. So lässt sie nach ansprechendem Beginn je länger, desto mehr nach und landet mit 1:56 Sekunden Rückstand auf dem 20. Platz. Weltmeisterin wird die Italienerin Marta Bassino vor der Amerikanerin Mikaele Shiffrin. Auf den dritten Platz fahren ex aequo Cornelia Hütter (AUT) und Kajsa Vickhoff Lie (NOR). Beste Schweizerin ist Lara Gut-Behrami auf dem 6. Platz. Michelle Gisin wird 10., Joana Hählen 13. und Jasmine Flury 22.
Quellen:
www.fis-ski.com (08.02.2023)
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2023
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Samstag, 11. Februar 2023
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Courchevel
Corinne Suter gewinnt Bronzemedaille an der WM-Abfahrt
Nach ihrem schweren Sturz in Cortina litt Corinne Suter an den Folgen einer Gehirnerschütterung, die WM-Vorbereitung verlief entsprechend alles andere als optimal. Dass die Titelverteidigerin um die Medaillen wird mitfahren können, schien eher fraglich. Doch die in Flüelen wohnhafte Schwyzerin ist einmal mehr zur Stelle, wenn es zählt. Auch von einem Fast-Verschneider kurz vor der Ziellinie lässt sich die Schwyzerin nicht stoppen und gewinnt mit 12 Hundertstel Rückstand die Bronzemedaille. Für die Abfahrts-Olympiasiegerin von Peking ist es bereits die 5. Medaille an einer WM. In der Abfahrt verfügt Corinne Suter nun dank Bronze über einen kompletten Medaillensatz. Weltmeisterin wird etwas überraschend die 29-jährige Davoserin Jasmin Flury. Am nächsten kommt ihr 4 Hundertstel die Österreicherin Nina Ortlieb, die Gewinnerin der Silbermedaille.
Quellen:
www.fis-ski.com; www.srf.ch (11.02.2023).
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2023
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Samstag, 18. Februar 2023
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Méribel
Aline Danioth auf dem 6. ausgezeichneten WM-Platz
Im WM-Slalom von Méribel meldet sich Aline Danioth eindrucksvoll in der Weltspitze zurück. Im ersten Lauf erreicht die 24-Jährige Andermatterin mit Startnummer 27 den sehr guten 9. Rang. Auch im zweiten Lauf gelingt Aline Danioth eine starke Fahrt - insbesondere im oberen und mittleren Teil. In der Endabrechnung resultiert für Aline Danioth hinter Olympiasiegerin Petra Vhlova der ausgezeichnete 6. Platz. Nach dem Ausfall von Wendy Holdener, die mit klarer Bestzeit kurz nach dem Steilhang einfädelt, ist die Urnerin die bestklassierte Schweizerin. Weltmeisterin wird völlig unerwartet Laurence St-Germain. Die Kanadierin nimmt der Halbzeitführenden und grossen Favoritin Mikaela Shiffrin (USA) über eine halbe Sekunde ab. Bronze geht an die Deutsche Lena Dürr. Aline Danioth fehlen zum Gewinn der Bronzemedaille lediglich 28 Hundertstel.
Quellen:
UW 14, 22.02.2023 (Simon Gisler), S. 11; www.fis-ski.com (18.02.2023).
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2024
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Sonntag, 7. Juli 2024
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Les Gets
Letztes Weltcuprennen vor Olympia
Im französischen Les Gets findet das letzte Weltcuprennen vor Olympia auf dem Programm.
Obwohl Linda Indergand beim Kurzwettkampf am Freitag mit dem 14. Platz hat vorliebnehmen müssen, kann sie am Sonntag aus der zweiten Reihe losfahren. Nachdem die Rennleitung die Streckenlänge der Frauen kurzfristig von sechs auf sieben Runden erhöht hat, geht die Urnerin den Wettkampf eher verhalten an. So ist sie zwischenzeitlich nur auf Platz 20 klassiert. Mit zunehmender Dauer des Rennens kann sie Platz um Platz gutmachen und verbessert sich bis zum Ende des Rennens noch auf Platz 13.
Bei den Herren hat Fabio Püntener einen Sturz zu beklagen und klassiert sich auf Rang 50.
Das U23-Rennen war mit 130 Fahrern aus insgesamt 26 Nationen das bestbesetzte in Les Gets. U23-Fahrer Sven Gerig fährt als viertbester Schweizer auf den 39. Rang.
Quellen:
UW Nr. 54, 10.07.2024, S. 14.
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2024
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Montag, 8. Juli 2024
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Paris
Keine Urner im Schweizer Olympia-Aufgebot
Swiss Olympic gibt die 128 Athletinnen und Athleten bekannt, die die Schweiz an der Olympia in Paris vertreten werden. Die Delegation, welche die Schweiz nach Frankreich schickt, ist die grösste seit den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles. Seit 1984 finden sich erst zum zweiten Mal (2012) keine Urnerinnen und Urner im Schweizer Olympia-Aufgebot.
Quellen:
UW Nr. 54, 10.07.2024, S. 18.
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2024
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Sonntag, 15. September 2024
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Lyon
Urner holt an Berufs-WM die Silbermedaille
Lange hat sich der Attinghauser Elmar Wyrsch auf die Berufsweltmeisterschaften, die WorldSkills, in Lyon vorbereitet. Nun kann der Schreiner den verdienten Lohn dafür einfahren: An der Schlussfeier im Fussballstadion von Lyon darf er unter dem Jubel von vielen Fans auch aus dem Kanton Uri die Silbermedaille in der Kategorie Cabinetmaking in Empfang nehmen.
Quellen:
UW 74, 18.09.2024, S. 1, 3.
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2025
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Donnerstag, 30. Januar 2025
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Courchevel
WM in Saalbach mit zwei Urnerinnen
Es bleibt dabei: Camille Rast, Wendy Holdener, Melanie Meillard und Eliane Christen sind die einzigen Slalomfahrerinnen, welche die WM-Selektionskriterien von Swiss-Ski erfüllen. Im letzten Slalom vor der WM gelingt keiner weiteren Schweizerin mehr ein Topergebnis. Damit steht Eliane Christen vor ihrer WM-Premiere.
Beim Nachtslalom in zeigt Eliane Christen im ersten Lauf eine gute Leistung. Mit Startnummer 38 resultiert mit einem Rückstand von 2.36 Sekunden auf die Führende Zrinka Ljutic der 23. Rang. Im Finaldurchgang vermag Eliane Christen den Vorteil ihrer tiefen Startnummer jedoch nicht auszunutzen. Am Ende resultiert Rang 25, der ihr zum dritten Mal in ihrer Karriere Weltcuppunkte einbringt.
Aline Danioth kann sich wie schon in den Rennen zuvor in Flachau und Kranjska Gora auch in Courchevel nicht für den zweiten Lauf qualifizieren. Kurz vor dem Ziel verpasst sie ein Tor und scheidet aus. Damit bleibt die WM-Sechste von Méribel in ihrer Comeback-Saison im Weltcup weiterhin ohne Punkte.
Mit Corinne Suter hat eine zweite Urnerin ihr Ticket für Saalbach in der Tasche.
Quellen:
UW 9, 01.02.2025, S. 1, 17.
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2025
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Samstag, 3. Mai 2025
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La Palme
Heidi Ulrich wird Vizeweltmeisterin im Speed-Windsurfen
Während zwei Wochen findet die Weltmeisterschaft im Speed-Windsurfen in La Palme, Südfrankreich, statt. Unter wechselhaften Windbedingungen, bei Windgeschwindigkeiten zwischen 40 und 60 Stundenkilometern, bietet die Veranstaltung spannende Wettkämpfe.
Insgesamt werden vier Rennen zu je 90 Minuten Laufzeit ausgetragen. Jedes Rennen beendet die Flüelerin Heidi Ulrich auf dem Podest. Dreimal wird sie Zweite hinter der Britin Jenna Gibson und einmal Erste. Dritte wird die Spanierin und schnellste Frau auf dem Windsurf-Foil, Blanca Alabau.
Quellen:
UW 37, 10.05.2025, S. 32.
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2025
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Montag, 7. Juli 2025
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La Palme
Heidi Ulrich mit erneutem Surf-Weltrekord
Heidi Ulrich schreibt im südfranzösischen La Palme erneut Geschichte: Die Flüelerin stellt zum sechsten Mal einen Weltrekord im Speed-Windsurfen auf. Während eines einmonatigen Wettkampfs, bei dem am letzten Tag Winde von bis zu 90 Stundenkilometern wehen, erreicht Heidi Ulrich 39,5 Knoten (73,15 km/h) im Durchschnitt über 1 nautische Meile (1,852 Kilometer) und übertrifft damit ihren eigenen Rekord von 38,44 Knoten (71,19 km/h). Die Flüelerin hält den Weltrekord über die nautische Meile, die im Speed-Windsurfen als Langdistanz gilt, seit 2019. Das Spezielle an ihrer neuen Rekordzeit: Noch nie war eine Frau auf einem «single-handed sailcraft» schneller auf offenem Gewässer als die gebürtige Schwyzerin.
Quellen:
UW 54, 09.07.2025, S. 1, 12.
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2025
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Montag, 28. Juli 2025
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Châteauroux
Fabio Wyrsch holt an der EM je eine Silber- und eine Bronzemedaille
Bronze für den Urner Schützen Fabio Wyrsch an den Europameisterschaften in Châteauroux, Frankreich! Es ist seine erste EM-Medaille im Einzelwettkampf. Dazu kommt noch die Silbermedaille mit dem Team.
Die Schweizer 50-m-Gewehr-Sportschützinnen und -schützen waren in Châteauroux (F) wiederum sehr erfolgreich nach dem letztjährigen Olympiasieg von Chiara Leone. An den Europameisterschaften gewinnen die Damen und Herren zusammen sechs Medaillen. Davon gehen zwei Medaillen auch in den Kanton Uri.
Der Urner, Fabio Wyrsch, gewinnt im 60-Schuss-Liegendmatch die Bronzemedaille. Ein schwieriger Wettkampf für die Athleten; die schnellen Windwechsel erfordern Geduld und ein gutes Zeitmanagement. Fabio Wyrsch macht das hervorragend, und mit 623,3 Punkten gewinnt er die Bronzemedaille. Nur 0,7 Punkte fehlen zu Silber, und auch der Europameistertitel ist schlussendlich mit nur 1 Punkt nicht weit weg.
Dieses Resultat zählt gleich auch noch zur Teamwertung der drei Schweizer Athleten. Die Schweiz, mit Fabio Wyrsch, Jan Lochbihler und Christoph Dürr, gewinnt die Silbermedaille, 1,7 Punkte hinter den sehr starken Norwegern.
Quellen:
UW 61, 02.08.2025, S. 013.
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2025
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Sonntag, 31. August 2025
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Les Gets
Top-Ten-Platz für Fabio Püntener
Nach sieben Wochen Weltcup-Rennpause und gut eine Woche bevor in Crans-Montana die WM-Rennen im Short Track und Cross Country auf dem Programm stehen, trifft sich der Weltcuptross in Les Gets (FRA) zur Hauptprobe.
Beim Short Track wurde unter anderen auch Fabio Püntener zur Rennmitte in einen Sturz verwickelt. Der Silener verlor dadurch viel Zeit, sodass er nur aus der vierten Reihe zum Hauptwettkampf starten kann. Auch Linda Indergand hatte mit den schlechten Verhältnissen zu kämpfen und beendete den Kurzwettkampf auf Rang 29.
Am Sonntag treffen die Fahrerinnen und Fahrer deutlich bessere Bedingungen an. Die nasse Strecke ist abgetrocknet, die vielen rutschigen Wurzeln kaum mehr ein Problem. Linda Indergand läuft es in Les Gets wegen einer Erkältung nicht nach Wunsch und muss sich mit Rang 38 zufrieden geben.
Im Rennen der Männer gelingt Fabio Püntener der Start nicht wie gewünscht. Nach der ersten Runde liegt er lediglich auf Platz 36. Er kämpft sich aber in der Folge Platz um Platz nach vorne und überraschte in der Mitte des Rennens gar mit einer Rundenbestzeit. Am Ende reicht es dem Urner zum guten 9.
Platz, nur 15 Sekunden hinter Superstar Adrie van der Poel und gut 1 Minute hinter dem Sieger, dem französischen Meister Luca Martin. Als bester Schweizer überquert Mathias Flückiger als Dritter die Ziellinie.
Bei den U23-Herren muss sich der Urner Sven Gerig mit Rang 55 zufriedengeben.
Quellen:
UW Nr. 70, 03.09.2025, S. 17.
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2025
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Dienstag, 16. Dezember 2025
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Courchevel
Eliane Christen fährt erneut in die Top-20
Courchevel in den französischen Alpen ist für Aline Danioth und Eliane Christen ein ganz besonderer Ort: Beide feierten hier ihr Weltcupdebüt: Die Andermatterin vor zehn Jahren im Riesenslalom, ihre Hospentaler Teamkollegin im Dezember 2023 im Slalom. Beim Nachtslalom läuft es den beiden Urnerinnen ganz unterschiedlich: Während Aline Danioth nach zuletzt starken Auftritten im ersten Lauf ausscheidet, fährt Eliane Christen zum dritten Mal in Folge in einem Weltcuprennen in die Punkteränge. Wie Ende November in Copper Mountain belegt sie Rang 19.
Quellen:
UW 101, 20.12.2025, S. 21.
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SPORTLICHE LEISTUNGEN IN URI
| 1936 | | René Vietto (1914) | | Strasse, Tour de Suisse | | TdS Bergpreis | | Gotthard (2108 müM) | | 1 |
| 1948 | | Jean Robic (1921) | | Strasse, Tour de Suisse | | 04. Etappe, Thun-Altdorf | | Altdorf | | 1 |
| 1948 | | Jean Robic (1921) | | Strasse, Tour de Suisse | | TdS Bergpreis | | Susten (2224 müM) | | 1 |
| 1978 | | Michel Le Denmat (1950) | | Strasse, Tour de Suisse | | TdS Bergpreis | | Klausen (1948 müM) | | 1 |
| 1978 | | Michel Le Denmat (1950) | | Strasse, Tour de Suisse | | TdS Bergpreis | | Gotthard (2108 müM) | | 1 |
| 1985 | | Joël Pelier (1962) | | Strasse, Tour de Suisse | | TdS Bergpreis | | Susten (2224 müM) | | 1 |
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ALLGEMEINES
Die ausländische Bevölkerung in Uri
EUROPA
Albanien
Andorra
Belarus
Belgien
Bosnien und Herzegowina
Bulgarien
Dänemark
Deutschland
Estland
Finnland
Frankreich
Griechenland
Irland
Island
Italien
Kosovo
Kroatien
Lettland
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Malta
Moldau
Monaco
Montenegro
Niederlande
Nordmazedonien
Norwegen
Österreich
Polen
Portugal
Rumänien
Russland
San Marino
Serbien
Schweden
Serbien
Slowakei
Slowenien
Tschechien
Türkei
Ukraine
Ungarn
Vaktikanstadt
Vereinigtes Königreich
AFRIKA
Nordafrika
Zentralafrika
Südafrika
ASIEN
China
Japan
Thailand
Restliches Asien
AUSTRALIEN
Australien
Neuseeland
AMERIKA
Südamerika
Mittelamerika
Kanada
USA
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